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WISSENSWERTES

Mai 2008

Gewährleistung ( Garantie ) bei Grau-Importen

Grau-Importe und Gewährleistung

Graue Ware ist nicht illegal. In Europa steht es Händlern frei, Produkte in einem EU-Mitgliedsland zu kaufen und in einem anderen Land zu verkaufen, wenn die Produkte unverändert in der Original Verpackung verbleiben.
Die Gewährleistungsfrist von 24 Monaten sowie das vom Händler einzuräumende 14-tägige Widerrufsrecht gelten sowohl für deutsche als auch für EU-Ware.
Nachteile: Durch computergestützte Seriennummern-Kontrollen können grau importierte Produkte leicht identifiziert werden: Im Reparaturfall droht daher ein zeitaufwändiger Versand ins Ausland. Hersteller von für den deutschen Markt bestimmter Ware gewähren fast immer eine mehrjährige Garantie, die über die normale Gewährleistungszeit hinausgeht - diese Garantien haben für EU-Ware oftmals keine Gültigkeit. Die gesetzlichen Bestimmungen zur Gewährleistung bleiben davon aber weiterhin unberührt.

Peter Eichhorst


April 2008

Achtung vor Energiesparlampen !

Achtung - Energiesparlampen!


Australien macht's vor, Umweltminister Sigmar Gabriel will's nachmachen und mit ihm die halbe EU, Al Gore setzt darauf bei seiner Forderungsliste zur Rettung der Welt vor der Klimaerwärmung, die Industrie reibt sich die Hände: alle alten Glühbirnen raus, neue Energiesparlampen rein, zur Not per Gesetz, vielleicht schon 2010. Ein Birnenwechsel, das hört sich gut an, und wir haben etwas für das CO2 getan. Besser kann man sein Gewissen nicht beruhigen. Ist das so einfach? Oder dominieren wieder Industrieinteressen und blinder politischen Aktionismus?
Von Wolfgang Maes, Baubiologe IBN / Journalist DJV, Baubiologie Maes, Neuss

Die Vorteile der Energiesparlampe werden überall gepriesen:
Die Nachteile der Energiesparlampe werden verheimlicht:

- Niedrigerer Stromverbrauch bei höherer Lichtausbeute
- Längere Lebensdauer
- Weniger Wärmeverlust

- Starke elektromagnetische Felder mit ausgeprägten Oberwellen
- Nervende Flimmerfrequenzen
- Schlechtes, naturfremdes Licht
- Ökolog. kritische Herstellung
- Giftiges Quecksilber
- Entsorgung auf Sondermüll
- Lichtleistung lässt im Laufe der Gebrauchszeit nach
- Lebensdauer lässt mit der Anzahl der Ein-/Aus-Schaltungen nach
- Teuer





Vorteil: Niedriger Stromverbrauch bei höherer Lichtausbeute?

Jein. Sicherlich braucht die Energiesparlampe weniger Strom als die Glühbirne. Aber die Lichtausbeute ist längst nicht immer derart vorteilhaft wie angegeben. Von wegen 11 Watt Sparlampe entsprechen 60 Watt Glühlampe! Diese Rechnung fällt, je nach Situation und Nutzung, viel schlechter aus. Wir haben die Lichtausbeute unter Praxisbedingungen überprüft, z.B. bei Schreibtischlampen mit Reflektorschirm und Lichtführung zur Arbeitsfläche hin, und manchmal nicht mal die Hälfte der versprochenen Lichtfülle gefunden, dafür ab und zu mehr Stromverbrauch als von den Herstellern deklariert.

Außerdem funktionieren Leuchtstoffröhrensysteme nur bei höheren Betriebs- und Raumtemperaturen optimal. Schon bei üblicher Zimmertemperatur wird deren Lichtausbeute schlechter, in kalten Räumen noch schlechter.

Die Lichtstärke lässt auch mit der Lebensdauer nach, teilweise rapide. Das alles zusammengenommen lässt die gelobte Helligkeit der Sparlampe schon mächtig schrumpfen, bis zur Hälfte und noch mehr. Ganz anders bei der Glühbirne, die bleibt stets gleich hell, egal ob warm oder kalt, ob jung oder alt, so lange bis der Faden reißt.

Vorteil: Längere Lebensdauer?

Jein. Sicherlich hält die Energiesparlampe länger als die Glühbirne. Die Industrie verspricht 10.000 Stunden, also zehnmal mehr als die Glühbirne. Aber auch das hängt wesentlich von der Nutzung ab. Viele Schaltvorgänge verträgt sie nicht gut. Und sie will möglichst lange leuchten und vor dem nächsten Einschalten wieder abkühlen. Wenn nicht, geht die Haltbarkeit in den Keller.

Viele Sparlampen halten nicht einmal ein Drittel der angegebenen Zeit, manche nicht mal ein Fünftel. Aber wer prüft das und geht zum Händler, wer hat noch den Einkaufszettel vom vorigen Jahr?

Und: Sie ist viel teurer, die Sparleuchte, kalkuliert man das in die Haltbarkeitsberechnung ein, schneidet die Glühlampe recht gut ab.

Vorteil: Weniger Wärmeverlust?

Jein. Sicherlich wird die Energiesparlampe nicht so heiß wie die Glühbirne. Aber gleich Verlust? Da verpufft nichts. Die Wärme steht dem Raum wie jede andere Wärmequelle zur Verfügung. Und da Glühbirnen besonders in der dunklen und kalten Jahreszeit intensiv betrieben werden, kann zumindest dann nicht von Verlust geredet werden, eher von Wärmegewinn.

Nachteil: Starke elektromagnetische Felder!

Energiesparlampen emittieren stärkere, mehr und andere elektrische und magnetische Felder als Glühbirnen, sowohl niederfrequente als auch hochfrequente. Deshalb steht für uns nach vielen Messungen fest: Eine Energiesparlampe gehört nicht in Kopf- oder Körpernähe, nicht an den Schreib- oder auf den Nachttisch, ein guter Meter Mindestabstand sollte eingehalten werden.

Während Computerbildschirme seit 15 Jahren als strahlungsarm gelten und aus berechtigter gesundheitlicher Vorsorge aufwändig strahlenreduziert hergestellt werden, kommt uns prompt die Energiesparlampe in die Quere. Sie erzeugt in der Schreibtischlampe glatt so viel oder noch mehr Elektrosmog als der 21-Zoll-Bildschirm daneben. Mehr Elektrosmog als PC-Normen erlauben? Ja.

Die weltweit angewandte PC-Norm TCO setzt die Grenze für elektrische Felder in dem für Energiesparlampen typischen Frequenzbereich auf 2,5 Volt pro Meter. Das erreichen die meisten Sparleuchten eindeutig oder überbieten es sogar.

Die zusätzliche Elektrosmogbelastung kommt daher, dass die in die Sparlampen integrierten elektronischen Vorschaltgeräte die sonst übliche Nutzfrequenz von 50 Hertz auf einige zig Kilohertz hochtreiben, nämlich auf 20.000 bis 60.000 Hertz.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit behauptete 2004 zur Beruhigung der Verbraucher, die Strahlungsrenze für Computer würde von den Sparlampen unterschritten und untermauert dies mit eigenen Messreihen. Doch für diese von Osram und Philips unterstützten Tests wurden Messgeräte und -methoden eingesetzt, die nicht TCO-konform sind, was zu niedrigeren Ergebnissen führte. Wir überprüfen die Strahlung von Sparlampen seit Jahren, auch für Verbraucherzeitschriften wie Öko-Test oder K-Tipp, und stellen mit den richtigen Messaufbauten nach wie vor fest, dass es die Sparlampe schafft, den großen Monitor in Sachen Elektrosmog in den Schatten zu stellen.

Die Feldbelastung durch moderne Energiesparlampen wird schon lange kritisiert. 1998 mahnte der Öko-Test zur Vorsicht: "Elektrosmog, bitte Abstand!" Und die Stiftung Warentest 2006: "Erst ab 1,5 Meter unterschritten alle geprüften Sparlampen den TCO-Computerrichtwert." Deshalb: "In Steh-, Schreibtisch- oder Nachtischlampen sollte man sie nur nutzen, wenn ein größerer Abstand gewahrt bleibt."
Ein spezielles Elektrosmogproblem sind Oberwellen. Glühlampen sind arm an Oberwellen, sie begnügen sich mit der sinusförmigen Grundfrequenz von 50 Hertz. Die elektronisch gesteuerte Energiesparlampe dagegen zieht harte, steilflankige Frequenzen mit vielen Oberwellen nach sich, sowohl bei den niederfrequenten 50 Hertz des Stromnetzes als auch bei den höherfrequenten 20 bis 60 Kilohertz der Elektronik.

Allgemein geht man davon aus: Je stärker die Feldintensität, je höher die Frequenz und je mehr Oberwellen, desto größer das biologische Risiko. Alle drei elektromagnetischen Negativpunkte sind bei der Energiesparlampe zu finden, bei der Glühbirne dagegen nicht.

Nachteil: Flimmerfrequenzen!

Glühbirnen funktionieren mit der Netzfrequenz von 50 Hertz. Hierdurch entsteht kein Flackern, das Licht bleibt gleichmäßig, kontinuierlich und natürlich, weil der Glühfaden in der gleichnamigen Birne zu träge ist, um auf die Netzfrequenz zu reagieren, eine Zeit lang nachglüht und Flackern deshalb ausschließt.

Anders bei den nach Leuchtstoffröhrenmanier gebauten Sparlampen: Der Leuchtstoff in der Röhre ist kein bisschen träge und geht der Frequenz entsprechend ständig an und aus, flackert, flimmert, taktet, pulst – ähnlich wie ein Stroboskopblitz in der Disko. Das nervt.

Periodische Taktereien dieser Art gibt es in der Natur nicht. Sie gelten als kritisch. Im medizinischen Lexikon Pschyrembel wird Leuchtstoffröhren- und somit Energiesparlampenlicht als "Stressfaktor" ausgewiesen. Osram warnt bei der Haltung von Tieren: "Dieser Vorgang kann bei manchen Tierarten Unruhe bis zu vegetativen Nervenstörungen auslösen." Experten warnen und Gesundheitsministerien stellen fest, dass Menschen, die zu Epilepsie neigen, "ähnliche Symptome wie bei einem Anfall" erleiden könnten.

Auch deshalb hat man sich für die elektronischen Vorschaltgeräte entschieden, welche allerdings, wie erwähnt, die Frequenz in den Bereich einiger zehntausend Hertz hochtrieben. Von der Industrie, den Händlern, Behörden und sogar Wissenschaftlern, die es wissen sollten, wird nun behauptet, dass das Flimmern dadurch unterbunden sei. Auch Verbraucherberatungen und Ökofachhändler haben sich dieser Meinung oft angeschlossen, selbst Öko-Test schrieb: "Mit der Einführung der heute standardmäßigen elektronischen Vorschaltgeräte hat man den Energiesparlampen das Flackern ausgetrieben." Und die Medien plappern es nach. Aber es stimmt nicht.

Baubiologe und Diplom-Ingenieur Norbert Honisch war einer derjenigen, die unabhängig Überprüfungen anstellten und bestätigt: Es flimmert immer noch, und das nicht zu knapp, nämlich diesmal in der höheren Frequenz der von der Elektronik produzierten 20, 30, 40... Kilohertz. Das Unheil nimm damit seinen Lauf, denn die niedrigere Frequenz des Stromnetzes sorgt für ein zusätzliches Flimmern im 100-Hertz-Takt – ein flackerndes Blitzlichtgewitter in einer doppelten Portion von nieder- und höherfrequenten Lichttakten.

Richtig ist, dass die höherfrequente Flimmerei vom Auge nicht mehr wahrgenommen werden kann, weil es so schnelle Abläufe nicht mehr visuell auflöst. Das heißt aber nicht, dass das Flimmern nicht mehr da ist und dass es biologisch nicht irritiert. Eventuell ist das höherfrequente Flimmern für den Organismus sogar noch schädlicher als niederfrequentes.

Nach unserer Erfahrung dürften die im Einfluss von Sparlampen und anderen Leuchtstoffröhren häufig beschriebenen Beschwerden vornehmlich auf diese Flimmerfrequenzen zurückzuführen sein. Manche Menschen leiden unter Kopfdruck, Schwindel, Unwohlsein, Schwäche, Übelkeit, Zittern, Nervosität, Angst, Kältegefühl, neurologischen Störungen, Symptomen wie bei Unterzuckerung und anderen Problemen. Nimmt man im Experiment die Flimmerfrequenz weg, zum Beispiel durch ein Gleichstrom-Vorschaltgerät (was technisch nur bei den großen Röhren funktioniert), lassen die Beschwerden nach.

Dafür spricht ebenfalls, dass die Probleme auch bei größerem Abstand zu den Leuchtstoffröhrensystemen auftreten, zum Beispiel wenn sie an Zimmerdecken montiert sind oder noch weiter weg in hohen Hotelfoyers, Hallen oder Kaufhäusern. In einem solchen Abstand gibt es keinen Elektrosmog mehr, denn der ist bei den Sparleuchten räumlich auf etwa unter einen Meter begrenzt, bei den großen Röhren auf etwa zwei Meter. Darüber hinaus wirkt sich nur noch das Flimmern auf den ganzen beleuchteten Raum aus.

Fallbeispiele

Fallbeispiele, die eine Wirkung der Sparlampen bezeugen, nehmen zu. Ein 12-jähriger klagte zum Beispiel monatelang über Kopfschmerz und Augenbrennen, speziell bei den Schularbeiten. Mit der Sparlampe vom Schreibtisch verschwanden auch die Symptome. Ein Arzt verbannte 34 Sparleuchten aus seiner Praxis. Er und sein Personal waren danach endlich wieder frei von Kopfdruck und Konzentrationsschwäche. Bei einem Parkinson-Patienten nahm das Zittern ab, bei einer Polyneuropathie-Kranken die Muskelschmerzen, bei einem MCS-Kranken die Taubheitsgefühle. Im Einfluss des Röhren-Lichtes nahmen die Symptome dagegen wieder zu.

Nachteil: Schlechtes naturfremdes Licht!

Das Lichtspektrum, also die Verteilung der einzelnen Farbanteile, ist bei den Minileuchtstoffröhren namens Sparlampen ausgesprochen mangelhaft, mangelhafter als bei allen anderen künstlichen Beleuchtungen. Das beste Licht ist Tageslicht. Glüh- und Halogenlampe sind in Sachen Spektralverteilung des Lichtes ausgewogen und naturnah, neigen dabei etwas zum Rotanteil wie bei der Morgen- oder Abendsonne, was ihnen die gewisse Wärme und Gemütlichkeit verleiht. Die ins Gerede geratene Sparlampe schneidet, wie ihr großer Bruder, die Leuchtstoffröhre, dagegen schlecht ab. Ihr Lichtspektrum ist sehr inhomogen und besonders naturfremd, sie zerrt bestimmte Farbanteile, meist lediglich zwei, steilflankig in den Vordergrund und vernachlässigt dafür die anderen, die zu einem harmonischen, gesunden Licht gehören.

Erste Wissenschaftler und Mediziner machen die schlechte, unausgewogene Lichtzusammensetzung für gesundheitliche Beschwerden verantwortlich, von Kopfschmerz, Immunsuppression und Hormonproblemen bis hin zu Epilepsie-ähnlichen Attacken. Prof. Dr. Arnold Wilkins von der Essex-Universität sagt in der „Daily Mail“ im Juni 2007: "Die Lampen haben eine sehr unregelmäßige spektrale Verteilung. Das Licht besteht aus einzelnen blauen und roten Spitzen, statt aus allen Wellenlängen. Das könnte auf Menschen schädlich wirken."

Schon etwas besser sind Bioleuchten, die so genannten Tageslicht-, Dreiband- oder Vollspektrumlampen. Sie werden teilweise beworben, als erübrige sich endlich der freie Himmel und das Sonnenbad: "Wie am hellen Tag, angenehm heiter, vitalisierend, Antiaging, stressfrei, eine Labsal wie ein Vitamintrunk, Abschied von Depressionen, hervorragende Farbwiedergabe, flimmerfrei..." Doch auch sie erzeugen kein volles Spektrum. Die Biolichter haben statt zwei in den Vordergrund gepushten Farbanteilen, wie bei den Billigbrüdern, nun drei. Aber das Spektrum ist immer noch inhomogen mit Einbrüchen und Gipfeln und noch lange nicht so ausgewogen wie Glühlampen- oder Halogenlicht, geschweige denn Naturlicht. Und es ist immer noch flimmernd, wenn auch unsichtbar.

Nachteil: Ökologisch kritische Herstellung / giftiges Quecksilber!

Ein Aspekt für die Bewertung von Energiesparlampen (die übrigens nur bei uns so heißen, in anderen Ländern sind es die „Kompakt-Leuchtstofflampen“) ist die Herstellung. Oft sprechen Hersteller und Händler von "umweltfreundlich", "energiesparend" und vergessen, dass die kompakte Leuchtstofflampe etwa zehnmal mehr Energie bei der Fertigung braucht als die Glühbirne. Besteht die Glühbirne lediglich aus Glas, Draht, Glühfaden, Halterung und Blechgewinde, so kommt bei der Sparlampe einiges an umweltbelastender und energieaufwendiger Hightech hinzu: Vorschaltgerät, Platine, Entladungsrohr, Kondensator, Generator, Zünder, Elektrode, Thermosicherung, Steckverbindung, Klebstoff, chemische Leuchtstoffe und -beschichtungen, Lötzinn, Kunststoffgehäuse... und Quecksilber.

Jede Sparlampe enthält toxisches Quecksilber, im Schnitt etwa 5 Milligramm. Verharmloser nennen das "Spuren". Doch Quecksilber gehört zu den giftigsten und umweltbelastendsten Schwermetallen, das in Mensch und Tier als Nervengift wirkt.

Wegen des Quecksilbers gehört der angeblich umweltfreundliche Strahler auf den Sondermüll. Da landet er aber in 90 Prozent aller Entsorgungsfälle nicht, sondern im Hausmüll und von da aus auf der Deponie, im Boden, im Grundwasser, in der Luft... Gehen wir von 20 Millionen Haushalten aus, die nur einmal pro Jahr nur eine Sparlampe wegwerfen, dann kommen schon 100 Kilogramm Quecksilber zusammen. Von den unzähligen Leuchtstoffröhren ganz zu schweigen. Studien der Lampenhersteller gehen allein für Deutschland von "mehreren hundert Kilo Quecksilber" aus, die sich dank Leuchtstofftechnik in die Umwelt freisetzen.

Aktuelle Zitate zum Thema Energiesparlampen

"Leuchtstofflampen flimmern - und dies ist wahrscheinlich ihre verhängnisvollste Eigenschaft. Mit Lichtblitzen belasten sie über das Auge direkt das Nervensystem."
Heilpraktiker Olaf Posdzech in seinem Internetbeitrag über "Energiesparlampen und Gesundheit", www.engon.de/c4/theorie/elampen.htm (2001).

"Mein 21-jähriger Sohn hatte eine Tischleuchte mit Sparlampe. Er klagte oft über heftige Kopfschmerzen, unausstehliche Migräne, starkes Augenleiden und andere Symptome. Die Distanz zur Leuchte betrug 30 cm. Nun haben wir ihm eine 230 Volt Halogen-Tischlampe gekauft - und sämtliche Beschwerden sind vorbei."
Leserbrief von Dieter Aeppli aus Fällanden an das Schweizer Konsumentenmagazin ‚K-Tipp? zum Thema "Sparlampe weg - Migräne weg" (5. Mai 2007).

"Sparlampen: Weg vom Kopf!"
Überschrift in dem Schweizer Konsumentenmagazin ‚K-Tipp? (Nr. 7, 11. April 2007).

"Die Energiesparlampe ist nicht die Lösung. Viele Menschen wissen aus Erfahrung: In Kopfnähe verursachen sie Kopfdruck, Kopfschmerz, Schwindel, inneres Vibrieren, Konzentrationsschwierigkeiten, Augenprobleme..."
Schweizer Bürgerwelle im Internet, (März 2007).



Quelle:

Wahrheitssuche.org


April 2008

Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen und Mobilfunk

Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen und Mobilfunk


Von Tim Rifat

Als Wissenschaftler, der die Mikrowellenwaffen erforscht, die auf die Bevölkerung angewandt werden, entdeckte ich Hinweise darauf, dass das GM 900-Netzwerk, das von Vodaphone und der British Telekom eingesetzt wird, ein großes Gesundheitsrisiko birgt. Dokumente der Defence Intelligence Agency (DIA, Spionage-Abteilung der Abwehr) unter dem Titel "Biologische Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung (Radio- und Mikrowellen) in eurasischen kommunistischen Ländern" zeigen, dass Mikrowellen-Frequenzen ähnlich denen der Funktelefone in folgenden Gebieten Gesundheitsprobleme auslösen können: Blut, kardiovaskuläres System, Zellen, zentrales Nervensystem, Verdauungstrakt, Drüsen, Metabolismus, Zeugung, Sehsystem, innere Tonwahrnehmung.

Geräte, welche Frequenz und Intensität von Funktelefonen messen, zeigen, dass diese ähnliche Signale produzieren wie Mikrowellenöfen. Zwei Vodaphone-Funktelefone produzierten 100 mW/CM2 und 50 mW/CM2 . Die Gefahrenlimits bei Mikrowellenöfen liegt bei 5 mW/CM2, und die Russen benutzten regelmäßig 10 mW/cm² für ihre Waffenforschung.

Diese zwei Apparate der Vodaphone werden signifikante Gesundheitsprobleme hervorrufen, wenn sie benutzt werden. Viele Funktelefone können getestet werden, um zu sehen, wie gefährlich sie sind.

Das GM 1800-System von Orange setzt höherfrequente Mikrowellen ein. Australische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Mäuse, die solcher Strahlung ausgesetzt wurden, Krebs entwickelten. Die Dokumente, die ich besitze, zeigen, dass die Mikrowellen tief in den Körper eindringen und sowohl auf den Körper als auch auf das Gehirn einen negativen Einfluss ausüben.

Die Nachforschungen des DIA stammen aus dem Jahre 1976 und zeigen, dass die Gefahren seit über zwanzig Jahren bekannt sind. Die Sowjets haben die Frequenzen und Intensitäten, die bei Funktelefonen benutzt werden, 1800 MHz und 900 MHZ, als Waffen eingesetzt. Es ist eine Regel der Geheimdienste, etwas im Offenen zu verstecken: die Bevölkerung dahin zu bringen, Mikrowellen-Bewusstseinskontrollwaffen, die ihr Verhalten beeinflussen, unter dem Deckmantel der Mobiltelefone zu akzeptieren, war ein Geniestreich. Dass die Menschen auch noch für diese Bewusstseinskontrollier-Geräte bezahlen, damit ihr Gehirn und ihr Verhalten geschädigt werden können, um sie einfacher kontrollierbar und gefügig zu machen, ist rein teuflischer Genius.

Die Geheimdienste Großbritanniens und Mikrowellen-Bewusstseinkontrolle

Mikrowellenwaffen, die Menschen in gestresste, verwirrte, unterwürfige Zombies verwandeln können, werden in den Innenstädten von England eingesetzt. Von den Kommunisten konzipiert, wurden seit den 80er Jahren Mikrowellenwaffen, die den Mikrowellenöfen gleichen, auf Sozialwohnsiedlungen der Innenstädte gerichtet. Diese Waffen senden auf der Mikrowellengrundfrequenz aufmodulierte, extrem niederfrequente Strahlen (ELF) aus, welche die natürlichen Gehirnwellen nachahmen; man muss nur einen Schalter umlegen (Frequenzmodulation) und schon sind alle Menschen in der Umgebung dieser Mikrowellensender in unterwürfige Zombies verwandelt, die nicht mehr klar denken können, depressiv werden, apathisch sind und den ganzen Tag mit Nichtstun verbringen wollen: Das Innenstadt-Unbehagen, dem man auf Englands Straßen begegnet. Mit den neuen ELF-Detektoren, die von den Forschungsteams des Autors entwickelt wurden, kann die Massen-Bewusstseinskontrolle der städtischen Bevölkerung Englands bewiesen werden. Offiziell gibt es ELF-Wellen nur bei Kommunikationszentren für nukleare Unterseeboote, deshalb waren die Forscher arg geschockt, als sie Mikrowellen- und UHF-(ultra-hochfrequente) Bewusstseinskontroll-Signale mit aufmodulierten ELF-Wellen in den Stadtzentren und in der Wohnung des Autors fanden, ausgesandt durch Funktelefone, die Telefone der BT (British Telekom) und von den vielen Sendern, die heute das Land überziehen.

Die massive Zunahme an Funktelefonen haben es den Sicherheitskräften Großbritanniens erlaubt, dieses Sendernetz zu benutzen, um Bewusstseinskontroll-Signale in die Gehirne aller, die in der Nähe dieser Sender leben, abzustrahlen. Funktelefone benutzen gepulste modulierte Mikrowellen der korrekten Intensität, um die Gehirnschale zu durchdringen und das Verhalten zu beeinflussen. Deshalb sind Mikrowellensender das perfekte Medium, um die ELF-Signale aufzumodulieren und auszusenden, mit denen das Bewusstsein der Bevölkerung Englands kontrolliert wird.

Forscher sind der Meinung, dass die Aufstände in den Innenstädten in den frühen 80er Jahren die Thatcher-Regierung dazu veranlassten, die in den 70er Jahren entwickelten ELF-Bewusstseinkontroll-Geräte einzusetzen und die Siedlungen der Arbeiterklasse zu polizeilich umfassend überwachten Zonen zu machen. In diesen Zonen machten die ELF-Sender aus den Bewohnern gutmütige Zombies. Diese Technologie war derart erfolgreich, dass sie auf alle wichtigen Städte ausgedehnt wurde. Die Massen-Bewusstseinskontrolle der Bevölkerung Großbritanniens, um sie unterwürfig und obrigkeitshörig zu machen, wurde Hand in Hand mit dem Funktelefonnetz und den Mikrowellensendern des Militärs und der Polizei ausgebaut. Das gesamte Groß-London ist heute von UHF- und Mikrowellen abgedeckt, die bewusstseinsabstumpfende ELF-Wellen tragen.

Die ersten Forschungen über den Einsatz von Mikrowellenwaffen und deren Gebrauch zur Bewusstseinskontrolle begann in den 50er Jahren am Tavistock Institute, einer der fahrenden britischen psychiatrischen Forschungseinrichtungen. Dieses Institut untersuchte Wege der Bewusstseinkontrolle der englischen Bevölkerung, ohne dass diese sich dessen gewahr sei. Das Unterwerfungs-Verhalten der Affen, bei dem der dominierende Affe in den Untergebenen unterwürfiges Benehmen auslöst, war der Bewusstseinszustand, der die britischen Wissenschaftler am meisten interessierte. Nachdem sie den spezifischen Hirnrhythmus gefunden hatten, der ein sanftmütiges, unterwürfiges, zombiehaftes Verhalten auslöst, wurde dieser aufgegriffen und als Schablone für das ELF-Signal benutzt, das über die Mikrowellensender Englands ausgestrahlt wird. 1940 hatte England die Mikrowellen-Technologie zuerst entdeckt, für den Einsatz beim Radar, und hatte deshalb gegenüber allen anderen in diesem Gebiet einen deutlichen Vorsprung.

Die 70er Jahre brachten eine dunklere Seite dieser Geschichte hervor, als bekannt wurde, dass die Russen die US-Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlten. Ein Drittel der Angestellten starb schließlich wegen dieser Mikrowellenbestrahlung an Krebs. 1997 bewiesen australische Wissenschaftler, dass die kleinsten Mengen an Mikrowellen, die von den sichersten Funktelefonen ausgestrahlt werden, in Mäusen Krebs auslösen, wenn sie dieser Strahlung ausgesetzt werden. Auf dem Greenham Common hat das Verteidigungsministerium zum ersten Mal protestierende Frauen, die sogenannten Greenham Common Women, offensiv mit Mikrowellen bestrahlt. Dieses Ereignis zeigte, dass die Sicherheitskräfte des Königreichs willens waren, tödliche Dosen von Mikrowellenstrahlen auf große Gruppen der allgemeinen Bevölkerung anzuwenden. Messgeräte zeigten auf, dass die für den Frieden protestierenden Frauen hohen Dosen von Mikrowellenstrahlung ausgesetzt waren, einige von ihnen sind in der Zwischenzeit an Krebs verstorben.

Nordirland wäre der perfekte Übungsort für Massen-Bewusstseinskontroll-Technologie gewesen. Forschungen am Tavistock Institute erlaubten es der Thatcher-Regierung, die Frequenz, die in Menschen Unterwürfigkeit auslöst, in großem Stil einzusetzen. Indem diese ELF-Frequenz von Mikrowellensendern, Funktelefonen, BT-Telefonen und anderen Sendern abgestrahlt wird, kann das Verhalten der Bevölkerung in den Innenstädten kontrolliert werden. Meine Forschungsgruppen haben ELF-Detektoren, die beweisen, dass die verschiedensten Sender in England zur Bewusstseinskontrolle der Bevölkerung benutzt werden. Da ELF-Wellen nicht natürlich existieren und nur in der Kommunikation mit Unterseebooten eingesetzt werden, zeigt ihre Gegenwart an, dass Bewusstseinskontroll-Waffen auf die allgemeine Bevölkerung angesetzt werden. Der Autor hat auch Zugang zu wissenschaftlichen Dokumenten, weiche die zerstörerische Wirkung von ELF-Wellen aufzeigen, die durch Mikrowellen, UHF und VHF auf die Menschen ausgestrahlt werden.

Es wird gesagt, das Telekommunikationsunternehmen Marconi habe diese Mikrowellen-Technologie zur Produktionsreife gebracht und etwa dreißig Wissenschaftler und Militärs, die anfingen, Fragen zu stellen, hätten unter mysteriösen Umständen "Selbstmord" begangen.

Meine Nachforschungen zeigten, dass Mikrowellen-Waffen auf Unruhestifter der Mittelklasse und auf Forscher gerichtet wurden, die dem Establishment Probleme bereiteten. Russische und amerikanische Forschungen ergaben, dass gepulste modulierte Mikrowellen (wie sie im Mobilfunk zum Einsatz kommen), wenn sie zusammen mit den aufmodulierten ELF-Wellen eingesetzt werden, welche spezifische Hirnmuster nachahmen, das Verhalten des Opfers mit dem Bedienen eines Frequenz-Schalters verändern kann. Es wurde entdeckt, dass die Sicherheitspolizei Englands wie der M15 für diese Forschungen die 450 Hz-Frequenz zur Verhaltenskontrolle benutzt (für den Polizeieinsatz gesetzlich erlaubt). Ein riesiger Katalog von Bewusstseinskontroll-Frequenzen im MHz-Bereich, UKW-Radio-, Fernseh- und Funktelefon-Frequenzen wurden gemessen, die in Großbritannien zur Bewusstseinskontrolle und zur Tötung oder Kampfunfähigmachung von Opfern eingesetzt werden: 147, 153, 197, 199, 447, 453, 456, 466, 853, 883, 884, 887 ... Mhz. Dazu kommen die entsprechend aufmodulierten ELF-Wellen. Symptome können sein: Depressionen, verwirrte Gedanken, Gedächtnisverlust, Stress, Unfähigkeit, etwas zu tun, manisches Verhalten, Schizophrenie, Nervenzusammenbrüche, physische Kollapse, Schädigung von Gehirn und Nerven, Herzanfälle, Krebs ... usw.

Ein Beispiel war ein Polizeilieferwagen, der vor dem Brighton Pavillon geparkt war und UHF- und Mikrowellenstrahlung auf Landstreicher abstrahlte, um sie zu vertreiben. Alle Stadtzentren von Brighton werden mit Mikrowellen bombardiert, wenn Landstreicher sich dort versammeln, damit ihnen derart schlecht wird, dass sie fliehen müssen. Die Zeitung The Evening Argus fragte die Polizei, ob der weiße Lieferwagen, der über Monate vor dem Brighton Pavillon geparkt war, ihnen gehöre. Sie antworteten, es sei eines ihrer Überwachungsfahrzeuge. Am Mittwoch, dem 4. Februar, ging der Autor mit einem Frequenzmesser, der Mikrowellenwaffen anzeigt, an der Brighton Polizeistation vorbei, und ich fand einen 452 MHz-Strahl, der direkt auf zwei junge Straffällige gerichtet war, die gegenüber der Station auf einer Mauer saßen. Ich konfrontierte die Polizei mit meinen Messungen. Robert Galloway, der Sprecher der Polizei, sagte, sie seien "nicht an Mikrowellen interessiert, selbst wenn diese ein Gesundheitsrisiko darstellten". Der Autor hat den weit verbreiteten Einsatz von Mikrowellenwaffen durch die Polizei und den M15 in Brighton aufgedeckt, als Testprogramm, um Landstreicher aus dem Stadtzentrum zu vertreiben.

Kontakt mit weiteren Forschern auf diesem Gebiet zeigt, dass sie alle über mikrowellenartige Symptome klagen, wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Augenschäden, Ohrenprobleme ... Meine Messungen zeigen, dass von den Geheimdiensten der Frequenzbereich von 7501000 MHz benutzt wird, um physische und Nervenzusammenbrüche einzuleiten.

Während des Fernsehprogramms auf Channel 4 For the Love of... Big Brother, das Montag Abend, 6. April um Mitternacht ausgestrahlt wurde, deckte der Autor einige dieser Fakten auf. Der Präsentator und Forscher, die an dieser Sendung mitmachten, beklagten sich über schwere Kopfschmerzen, symptomatisch für Mikrowellen-Attacken, in den Tagen vor der Aufzeichnung. Als fahrender nicht-militärischer Experte für Mikrowellenwaffen, Remote Viewing (psychische Spionage) und Psi-Kriegsführung wurde sich der Autor des Mikrowellenproblems gewahr, als er bestrahlt wurde, um die Veröffentlichung seines Buches über Remote Viewing zu verhindern.

Nach der Aufzeichnung des Channel 4-Programms wurde er am 15. Februar von der Polizei in Brighton vor deren Gebäude verhaftet, obwohl kein Gesetz verletzt worden war, wobei sein Messgerät konfiziert wurde, damit er den Einsatz von Mikrowellenwaffen in der Umgebung der Polizeistation und an anderen öffentlichen Plätzen der Stadt nicht länger aufzeichnen konnte. Es scheint, dass die Polizei von Brighton befürchtet, die Anwendung von Mikrowellenwaffen zur Vertreibung von Landstreichern würde ans Licht kommen. Die Regierung von Großbritannien hat auch alle problemlos erhältlichen Frequenzmessgeräte vom Typ Watson FC-128 aufgekauft, ebenso die Opotronic-Geräte, und die Hersteller verkaufen nun ein "modifiziertes" Gerät, wahrscheinlich mit einem digitalen Filter versehen, so dass die oben erwähnten Mirkowellenwaffen-Frequenzen nicht mehr angezeigt werden. [...]

Das BT-Telefonnetz hat das Potential, zur Gefügigmachung der Bevölkerung benutzt zu werden. Das Telefon trägt ein 30-40 Hz-Signal. Wenn der Hörer an den Kopf gelegt wird, leitet der Knochen das ELF-Signal an das Gehirn des Benutzers weiter. Also wird ein ELF-Signal in alle BT-Benutzer geleitet, weiches das Verhalten oder die Gesundheit beeinflussen kann. Ich habe Experten zu diesem Problem befragt, und diese meinen, dass die digitalen Telefone dazu entworfen wurden, diese Bewusstseinskontroll-Frequenz weiterzuleiten. Vodaphone hat einem meiner Freunde ein Funktelefon geliefert, das ein 847 Hz-Signal mit über 100 MW/CM2 abstrahlt, das entspricht vier 100 Watt-Glühbirnen, die im Körper des Benutzers eingeschaltet werden. Das heißt, Funktelefone können dazu benutzt werden, jemanden umzubringen oder derart zu schädigen, dass sie für das Establishment kein Problem mehr darstellen. Ein anderes Vodaphone, das getestet wurde, strahlte 50 mw/cm 2 ab. Der Grenzwert für Mikrowellenöfen in Großbritannien ist 5 mW/cm² - diese werden aber nicht gleich neben dem Kopf gehalten. Es gibt Berichte von Militärforschern, dass bereits Mikrowellen von 1 mV/cm2 Schwellungen von Nervenzellen hervorrufen. [...] Subversive werden gewohnheitsmäßig mit Mikrowellen beschossen, um sie irre, oder sterbenskrank zu machen.

Am 4. Juli 1976 sendeten sieben riesige Sender in der Ukraine, von Tschernobyl aus mit Strom versehen, eine 100 MW-Radiofrequenz nach dem Westen, welcher eine 10 Hz-ELF-Bewusstseinskontroll-Frequenz überlagert war. Laut dem amerikanischen Wissenschaftler Dr. Andrija Puharich, MD, deckten diese sowjetischen Pulse die menschlichen Hirnfrequenzen ab. Zusammen mit einem Dr. Beck bewies Andrija Puharich, dass diese sowjetischen Sender eine Waffe darstellten. Er fand heraus, dass die Frequenz von 6.66 Hz Depressionen hervorruft, und dass ein 11 Hz-Signal manisches und randalierendes Verhalten bewirkt. Solche Übertragungen können wirklich das menschliche Gehirn aufladen und so Verhaltensveränderungen herbeiführen, damit ganze Bevölkerungen durch ELF-Übertragungen bewusstseinskontrolliert werden können.

Zum weiteren Studium sei das Buch "Mind Control - World Control: The Encyclopedia of Mind Control " (1997) von Jim Keith empfohlen.



Quelle:

Wahrheitssuche.org


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